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Vielfältig, farbenfroh, exotisch, aromatisch, feurig – das alles sind Adjektive, die zur indischen Küche passen, wobei es oft gar nicht so einfach ist, dieses unüberschaubare Spektakel an Farben und Gewürzen in Worte zu fassen.

Indiens Küche wurde im Laufe der Zeit sowohl religiös und sozial als auch regional geprägt, wodurch sich viele unterschiedliche Techniken, Zutaten, Gewürze und Geschmäcker entwickelt haben.

Besonders die Gewürze spielen eine sehr große Rolle, da sie natürlich einerseits den einzigartigen Geschmack des indischen Essens kreieren, andererseits aber auch als Heilmittel benutzt werden. Diese besondere Art der Medizin nennt man Ayurveda und in Indien ist sie sogar wissenschaftlich anerkannt.

Das macht indisches Essen also nicht nur lecker, sondern auch gesund.

Im Gegensatz zu den Gewürzen spielt Fleisch fast überall in Indien nur eine untergeordnete Rolle, da es einerseits zu teuer ist und andererseits bei der Vielfalt an Religionen und den dazugehörigen Regeln einfacher ist, kein Fleisch zu essen.

Hindus essen kein Rind, weil Kühe heilig sind, Muslime essen kein Schwein, weil es als unrein gilt und Buddhisten essen meist überhaupt kein Fleisch.

Somit ist die indische Küche meist gänzlich vegetarisch. Falls aber doch Fleisch gegessen wird, serviert man Huhn oder Fisch.

Generell greift man jedoch eher auf Gemüse und Hülsenfrüchte zurück.

Neben der religiösen Prägung haben auch die regionalen Gegebenheiten einen großen Einfluss auf das Essen in Indien.

Während man im Norden öfter Fleisch und Fladenbrot mit vielen cremigen Soßen verzehrt, isst man im Süden hauptsächlich Reis und fast gänzlich vegetarisch, wobei das Essen dort auch viel schärfer ist als im Norden. Im Osten und Westen dagegen arbeitet man häufiger mit Fisch und Schalentieren.

Somit lassen sich eigentlich kaum Gerichte finden, die in ganz Indien zubereitet werden, und doch gibt es einige wenige, die nahezu überall populär sind.

Das berühmteste ist zweifelsfrei Curry: Es wird in sehr unterschiedlichen Varianten in ganz Indien zubereitet und kann sowohl Fleisch und Fisch als auch Gemüse enthalten.

Des Weiteren sind generell Reisgerichte wie Biryani sehr populär, obwohl im Norden auch gerne Fladenbrot gegessen wird.

Somit gibt es zwar einige Überschneidungen an Gerichten, sie werden aber überall mit anderen Zutaten zubereitet und mit anderen Gewürzen gewürzt.

Was jedoch alle indischen Gerichte gemeinsam haben, ist ihre Einzigartigkeit und Vielfalt im Geschmack.

Die indische Küche

Vielfältig, farbenfroh, exotisch, aromatisch, feurig – das alles sind Adjektive, die zur indischen Küche passen, wobei es oft gar nicht so einfach ist, dieses unüberschaubare Spektakel an Farben und Gewürzen in Worte zu fassen.

Indiens Küche wurde im Laufe der Zeit sowohl religiös und sozial als auch regional geprägt, wodurch sich viele unterschiedliche Techniken, Zutaten, Gewürze und Geschmäcker entwickelt haben.

Besonders die Gewürze spielen eine sehr große Rolle, da sie natürlich einerseits den einzigartigen Geschmack des indischen Essens kreieren, andererseits aber auch als Heilmittel benutzt werden. Diese besondere Art der Medizin nennt man Ayurveda und in Indien ist sie sogar wissenschaftlich anerkannt.

Das macht indisches Essen also nicht nur lecker, sondern auch gesund.

Im Gegensatz zu den Gewürzen spielt Fleisch fast überall in Indien nur eine untergeordnete Rolle, da es einerseits zu teuer ist und andererseits bei der Vielfalt an Religionen und den dazugehörigen Regeln einfacher ist, kein Fleisch zu essen.

Hindus essen kein Rind, weil Kühe heilig sind, Muslime essen kein Schwein, weil es als unrein gilt und Buddhisten essen meist überhaupt kein Fleisch.

Somit ist die indische Küche meist gänzlich vegetarisch. Falls aber doch Fleisch gegessen wird, serviert man Huhn oder Fisch.

Generell greift man jedoch eher auf Gemüse und Hülsenfrüchte zurück.

Neben der religiösen Prägung haben auch die regionalen Gegebenheiten einen großen Einfluss auf das Essen in Indien.

Während man im Norden öfter Fleisch und Fladenbrot mit vielen cremigen Soßen verzehrt, isst man im Süden hauptsächlich Reis und fast gänzlich vegetarisch, wobei das Essen dort auch viel schärfer ist als im Norden. Im Osten und Westen dagegen arbeitet man häufiger mit Fisch und Schalentieren.

Somit lassen sich eigentlich kaum Gerichte finden, die in ganz Indien zubereitet werden, und doch gibt es einige wenige, die nahezu überall populär sind.

Das berühmteste ist zweifelsfrei Curry: Es wird in sehr unterschiedlichen Varianten in ganz Indien zubereitet und kann sowohl Fleisch und Fisch als auch Gemüse enthalten.

Des Weiteren sind generell Reisgerichte wie Biryani sehr populär, obwohl im Norden auch gerne Fladenbrot gegessen wird.

Somit gibt es zwar einige Überschneidungen an Gerichten, sie werden aber überall mit anderen Zutaten zubereitet und mit anderen Gewürzen gewürzt.

Was jedoch alle indischen Gerichte gemeinsam haben, ist ihre Einzigartigkeit und Vielfalt im Geschmack.